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Raoul Biltgen

Und Danke für den Apfel

RAOUL BILTGEN

UND DANKE

FÜR DEN

APFEL

Eine kurze Geschichte der Menschheit

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Für Daniela

Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zwar nicht zufällig und durchaus beabsichtigt, dennoch möchte der Autor darauf hinweisen, dass es sich um ein fiktionales Werk handelt und niemand das gesagt hat, was hier geschrieben steht. Wenn doch, handelt es sich um einen reinen Zufall und keine Absicht.

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© 2014 by Amalthea Signum Verlag, Wien

ISBN 978-3-85002-860-8
eISBN: 978-3-902862-69-3

Zeittafel

 

Vorwort

am Anfang

Lust

1400000 v. Chr.

Fleisch

25000 v. Chr.

Kunst

3700 v. Chr.

Ton

3400 v. Chr.

Reise

3000 v. Chr.

Kritik

2900 v. Chr.

Mode

2500 v. Chr.

Motivation

1600 v. Chr.

Ansicht

1500 v. Chr.

Nachbar

1400 v. Chr.

Obst

1250 v. Chr.

Schatten

940 v. Chr.

Urteil

850 v. Chr.

Hunger

534 v. Chr.

Erwachen

518 v. Chr.

Sehnsucht

490 v. Chr.

Ende

448 v. Chr.

Meinung

260 v. Chr.

Körper

101 v. Chr.

Mangel

50 v. Chr.

Sohn

41 v. Chr.

Frühstück

7

Wald

33

Keks

324

Symbol

493

Überdruss

986

Müdigkeit

996

Rechnen

1041

Buße

1150

Feuer

1185

Verweigerung

1203

Musik

1296

Teig

1307

Vater

1350

Essen

1414

Recht

1429

Befehl

1450

Seelenheil

1493

Ei

1503

Lächeln

1505

Blitz

1584

Markt

1613

Angst

1637

Garten

1660

Apfel

1670

Bläschen

1757

Glück

1775

Kuchen

1798

Literat

1805

Hilfe

1812

Kröte

1821

Leber

1829

Lüge

1845

Konkurrenz

1848

Hände

1861

Märchen

1880

Mist

1888

Mut

1890

Denker

1894

Sport

1895

Licht

1908

Nein

1909

Verbot

1919

Asche

1922

Nächstenliebe

1926

Tarnung

1932

Friseur

1933

Krieger

1938

Skepsis

1943

Gewissen

1945

Liebe

1957

Rettung

1962

Uhr

1968

Legende

1969

Satz

1972

Rede

1976

Firma

1990

Softeis

1996

Vergleich

1999

Amok

2001

Enttäuschung

2003

Witz

2004

Name

2013

Biografie

Die Menschheit ist ein Buch, das immer wieder von Neuem aufgelegt wird, ohne die Aussicht, jemals ein Bestseller zu werden.

William Faulkner

Vorwort

Man frage einen Schüler, was Geschichte ist, und die Antwort wird (in den meisten Fällen) lauten: langweilig. Warum? Weil wir Geschichte nur mehr als Aufzählung von Daten und Fakten verstehen. Und selbst die Museen, welche versuchen, Vergangenes durch Details des Alltags zu vergegenwärtigen, scheitern leider oft daran, dass es dann doch nur graue Theorie ist. Denn vergessen wird, dass hinter all dem, was Geschichte ist, hinter Daten und Fakten, Gegenständen, die die Zeiten überdauern, den großen Erfindungen, den Kriegen, den politischen Entscheidungen und bedeutsamen Zufällen nichts anderes steht als der Mensch. Nein, nicht der Mensch, ein Mensch. Wer ist Marie Curie? Eine Frau, die zwei Nobelpreise für ihre Forschung verliehen bekommen hat? Oder doch eine Mutter zweier Töchter, die sich Sorgen um ihre Haarpracht macht?

Wer ist Arminius? Ein großer Feldherr, der den Römern eine schmerzhafte Niederlage beigefügt hat? Oder vielleicht ein Mann, der aus seiner Kultur gerissen nach seiner Identität sucht?

Wer ist Eva Braun? Die Geliebte eines der größten Diktatoren der Geschichte? Oder eine liebende Frau?

Hatte Hindenburg Humor? Hat Julius Cäsar mit Brutus Würfel gespielt? Was hat Ötzis Frau gedacht, als er sich auf den Weg in die Berge gemacht hat? Nach wem wurde die Venus von Willendorf gefertigt und was hat Mona Lisas Mann zu Da Vincis Bild gesagt?

Geschichte sind Geschichten. Geschichte sind die Menschen hinter den Zahlen. Und diese Menschen waren keine Helden, keine Herrscher, keine Genies und keine Philosophen. Sie waren Menschen.

Das vorliegende Buch ist der Versuch, in kurzen und kurzweiligen Monologen den Menschen der Vergangenheit von der Vertreibung aus dem Paradies bis ins 21. Jahrhundert eine längst verloren geglaubte Stimme zu geben. Sie sollen sprechen, wie sie – vielleicht – einmal gesprochen haben: normal. Und doch wittert man etwa beim Versuch des jungen Martin Luther, mit seinem Vater zu sprechen, oder dem geschenkten Keks einer gewissen Maria aus Bethlehem den Hauch dessen, was sich hinter dem verbirgt, was in den Geschichtsbüchern steht.

Vorlage für Und Danke für den Apfel war ein Theaterstück mit dem Titel „Die Geschichte der Menschheit in 90 Minuten“, welches 2011 im Wiener Theater an der Gumpendorfer Straße zur Uraufführung kam. Damals habe ich die ersten Skizzen und Szenen, die zum Teil fast unverändert geblieben sind, zusammen mit dem Theaterverein Plaisiranstalt erarbeiten und ausprobieren können. Deshalb gebührt an dieser Stelle allen Beteiligten der damaligen Theaterproduktion ein ganz großer Dank: Paola Aguilera, Petra Strasser, Sven Kaschte, Giuseppe Rizzo, Barbara Schubert, Vanessa Bersis und Eva-Maria Schachenhofer sowie allen, die an das Projekt geglaubt und mich erst auf die Idee gebracht haben, diese und noch viel mehr Menschheitsmonologe zwischen zwei Buchdeckel zu packen.

Schließlich möchte ich noch meinen ganz besonderen Dank an Klaus Entrup und sein dataform Team aussprechen, ohne den dieses Buch vielleicht als Festplattenleiche geendet hätte.

Raoul Biltgen

Lust

Na, Kleine, Hunger?

Aber was sag ich?, man muss ja nicht immer Hunger haben, um etwas zu essen. Man kann ja auch essen, weil man Lust hat, etwas zu essen, nicht wahr? Lust.

Siehst du nicht den schönen roten Apfel hier? Hättest du nicht Lust, da mal kräftig reinzubeißen, so lecker wie der aussieht?

Na also, warum tust du es dann nicht?

Weil es verboten ist?

Weil Er es verboten hat?

Siehst du Ihn denn irgendwo?

Und wenn du Ihn nicht siehst, sieht Er dann dich?

Nein, Er sieht dich nicht. Wenn du Ihn nicht siehst, sieht Er dich auch nicht.

Oder glaubst du, Er hat sich versteckt?

Glaubst du, Er hat sich vor dir versteckt?

Glaubst du, Er hat sich vor dir versteckt, weil Er Angst hat vor dir? Weil Er sich verstecken muss vor dir, weil du Ihm Angst machst? Ihm?

Nein. Warum sollte Er sich dann vor dir verstecken?

Also, beiß zu.

Nicht?

Nein?

Gut.

Nein, gut, schön, ist in Ordnung, kein Problem. Wenn du nicht willst, dann willst du eben nicht. Ich zwinge dich zu nichts. Wie käm ich dazu? Lecker Apfel, findet Adam auch, aber du musst ja nicht, neinnein, auch wenn Adam da nicht so zimperlich war, ja, vor Wochen schon, vor Monaten, was sag ich, da warst du noch gar nicht erschaffen, da hat Adam schon kraftvoll zugebissen, aber wie gesagt, ich will ja niemanden zu seinem Glück zwingen. Nein, ich glaube auch nicht, dass das etwas für dich wär, nein, es ist halt nicht jedem gegeben, in einen Apfel zu beißen, du hast schon recht, einen Apfel zu kosten, nein. Und nachher sagst du, ich hätte dich dazu überredet und dann ist es wieder meine Schuld, das kennt man ja.

Nein, wirklich, du solltest das nicht tun, besser ist es, du tust das nicht, kannst ja Adam fragen, wie so ein Apfel schmeckt, wenn du es denn unbedingt wissen willst, aber du solltest wirklich nicht …

Bitte.

Bitte, wenn es denn unbedingt sein muss. Aber ich will dann nichts hören von wegen, ich hätte dich dazu überredet und so, du wolltest das, nicht ich, nur du.

Hier, bitte, der Apfel.

Und Danke heißt das, bitteschön.

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Im Buch Genesis der Bibel ist es Eva, die sich von der Schlange dazu verführen lässt, vom Baum der Erkenntnis zu kosten. Sie wiederum bringt Adam dazu, es ihr gleichzutun. Dies wird als der Sündenfall bezeichnet und hatte zur Strafe den Rausschmiss aus dem Paradies zur Folge. Alle nachfolgenden Generationen bis zum heutigen Tag tragen seither die Schuld der Erbsünde.

Fleisch

Nein, das verbrennt nicht, das Fleisch, das ist extra.

Das ist extra, ich esse das.

Nein, ich esse das nicht verbrannt, weil es ist ja nicht verbrannt, es ist lecker.

Nein, ich lass dich nicht von meinem verbrannten Fleisch ... von meinem nicht verbrannten Fleisch kosten, du kannst ja dein eigenes Fleisch verbrennen, wenn du wissen willst, wie das schmeckt.

Ja, das schmeckt. Nur darf es eben nicht verbrennen, schwarz darf es noch nicht sein, aber sonst ... Lecker.

Und jetzt koch ich Gemüse.

Gemüse ins Wasser, Wasser aufs Feuer, dann blubberts.

Ja, das ess ich dann.

Nein, das ist nicht eklig, das ist lecker, solltest du mal probieren.

Nein, nicht von meinem Gemüse, schmeiß dein eigenes Gemüse ins Wasser und lass es blubbern.

Und es ist warm, und das ist gut.

Wann zum ersten Mal Menschen ihre Nahrung nicht mehr nur roh zu sich genommen und das Kochen erfunden haben, wird wohl nie zur Gänze geklärt werden können. Sicher aber ist, dass dies ein wichtiger Schritt in der Entwicklung hin zu dem war, was der Mensch heute ist. Und isst.

Kunst

Was hast du denn da?

Da.

In deiner rechten Hand

Da hast du doch was, du musst es gar nicht verstecken, ich seh doch, dass du da was hast.

Zeig mal.

Los, zeig mal her, was du da hast, was du da vor mir versteckst.

Ist das Kunst?

Hast du wieder Kunst gemacht?

Dann zeig mal her, ich mag doch deine Kunst, das weißt du doch, also, zeig mal her, was du da gemacht hast, deine Kunst.

Aha.

Doch.

Aus Stein.

Doch, sehr schön.

Sehr schön.

Bisschen dick, nicht?

Doch, irgendwie dick, schon. Dicke Hüften, dicker Hintern, dicke Brüste ...

Schön.

Dicke Schamlippen.

Schön.

Weil ich dir zu dünn bin, was?

Oder?

Weil ich dir zu dünn bin.

Wer ist denn das? Mit diesen Löckchen am Kopf?

Na, sag, wer ist das? Kenn ich sie, die dicke Frau, die du da in Stein geformt hast, dass du sie immer bei dir tragen kannst, dass du sie dir immer anschauen kannst, befühlen kannst mit deinen klobigen Fingern, deinen rauen Fingern, dass du ihr über die dicken Brüste streichen kannst und die dicken Schenkel und die dicken Schamlippen? Weil ich dir zu dünn bin.

Und jetzt komm mir nicht von wegen, nein, keine bestimmte Frau, nein, einfach nur so, und der Stein, der hat die Form vorgegeben, deswegen so dick, deswegen ist sie so dick geworden.

Hier, in deinem Kopf, in deinem Kopf, da schwirren sie rum, die dicken Frauen mit den dicken Brüsten. Dann geh doch und such dir eine dicke, wenn ich dir zu dünn bin. Musst halt was ranschaffen, damit ich was zu essen habe, damit ich auch etwas dicker werde, statt immer nur deine perversen Figuren zu machen, deine perverse Kunst. Kann man die essen? Hm? Kann man die essen, deine Kunst, kann man davon satt werden, wird man davon dick?

Na?

Nein.

Eben.

Die Venus von Willendorf wurde vor über 25000 Jahren geschaffen und 1908 in der Nähe von Willendorf in Österreich gefunden. Über 200 weitere Frauenidole wurden in einem Gebiet von Europa bis Sibiren gefunden und deuten auf religiöse Hintergründe in einer Zeit des Nahrungsmangels hin. Als Letztes gestaltete der Künstler die Schamlippen der Venus von Willendorf. Dabei rutsche er ab und hinterließ einen Einschnitt im Oberschenkel der Figur.

Ton

Sehen Sie? Es rollt.

Klar?

Rollen.

Rund. Rollen.

Ja?

Nein?

Doch.

Und das Beste ist: Wenn man es flach legt, kann man es drehen. Ton drauf, drehen und schon hat man die schönsten perfekt runden Töpferwaren.

Wann und vor allem wo das Rad erfunden wurde, ist unklar, Hinweise aus Mittel- und Osteuropa sowie Mesopotamien deuten auf das 4. Jahrtausend vor Christus. Man kann jedoch davon ausgehen, dass das Rad zumindest gleichzeitig, wenn nicht sogar früher als Töpferscheibe diente, ehe es auch für Transportmittel benutzt wurde.

Reise

Ich muss.

Ich muss dann.

Ich muss da hin. Ich muss. Es steht vieles auf dem Spiel und ...

Und ...

Ja.

Acht Monate.

Acht Monate Hinweg, dann kann ich vier Monate dableiben und im nächsten Jahr um diese Zeit mich auf den Rückweg machen. Und dann bin ich wieder da.

Das sind nicht einmal zwei Jahre.

Nicht einmal.

Nicht einmal zwei Jahre, das ist doch nichts, das ist doch wirklich nicht lang.

Ich hab die guten Schuhe, ich habe meinen besten Bogen, ich habe die Ersatzsehnen, die Pfeile, das Messer, das Beil, den Speer, ich kann Feuer machen, ich kann Fische fangen, ich ...

Ich hab alles.

Und ich danke dir für die Mütze, das war eine gute Idee, die ist sicher warm, sie wird mir sicher gute Dienste leisten, die Mütze.

Auf meiner Reise.

Und je früher ich mich auf den Weg mach, desto besser ist es.

Je früher, desto besser.

Das weißt du.

Du weißt das.

Deswegen versteh ich jetzt nicht, warum du ...

Warum du noch ...

Warum du mich noch aufhältst.

Ich bin in zwei Jahren wieder da.

Nicht einmal.

Gut.

Gut, dann ...

Dann ...

Ja.

Dann bin ich mal weg.

Die genaue Todesursache Ötzis (4. Jahrtausend v. Chr.) ist nach wie vor nicht geklärt. Als sicher gilt jedoch, dass er in den letzten Tagen seines Lebens eine ausgedehnte Wanderung unternommen hat. Wohin diese ihn hätte bringen sollen, ist offen. Jüngere archäologische Funde rund um das englische Stonehenge beweisen, dass Menschen aus der Alpenregion bis nach Großbritannien gekommen sind.

Kritik

Du hast da was.

Da, du hast da was, im Gesicht, an den Wangen und am Mund.

Machst du das denn nicht weg?

Machst du das denn nicht weg? Du musst dich doch waschen oder glaubst, ich geh so mit dir auf die Straße, so angemalt?

Und komm mir jetzt nicht von wegen, die Frauen in Memphis machen das auch so, denn mir ist egal, was die Frauen in Memphis machen, weil es angeblich den Männern in Memphis gefällt oder nicht gefällt, wir sind hier nicht in Memphis und mir gefällt das nicht, ich finde das vulgär, abstoßend, eklig, wir leben in Bubastis und nicht in Memphis, wo du das nur wieder her hast? Memphis, wenn ich das schon nur hör, Memphis, du weißt doch, was man über die angemalten Frauen aus Memphis sagt, also geh jetzt und wasch das ab.

Bereits im alten Ägypten vor 5000 Jahren war Kosmetik verbreitet. Ägyptische Erde steht auch heute noch für Schminke aus gebrannter Tonerde, welche einen sonnengebräunten Teint verleiht.

Mode

Und hier hätten wir noch den allerletzten Schrei aus Kreta, das lässt Sie gleich wie ein vollkommen anderer Mensch wirken. Ein Kleidungsstück, welches über den Hüften um den Bauch gelegt wird und dann wird es geschnürt. Ich sage Ihnen, da sind die ganzen Athleten und Muskelprotze neidisch auf Sie, neidisch auf Ihre Figur. Wenn Sie einmal kurz reinschlüpfen wollen? Und Luft anhalten, bis ich sage, Sie dürfen wieder atmen.

Auch wenn das Korsett, wie wir es auch heute noch kennen, eine Erfindung des 16. oder 17. Jahrhunderts ist, so gab es ähnliche den Oberkörper durch Einschnüren betonende Kleidungsstücke bereits vor etwa 5000 Jahren auf Kreta, in Assyrien oder auch Ägypten.

Motivation

Das größte Problem, mit dem wir zu kämpfen haben, ist nicht etwa die Disziplin, es ist die Sprache.

Oder vielmehr die Sprachen.

Man braucht viele Menschen, um solche Bauwerke, die die Zeit überdauern, zustande zu bringen.

Sehr viele.

Also muss man auf Menschen der verschiedensten Völker zurückgreifen.

Natürlich könnte man sie nun zwingen, die hiesige Sprache zu lernen, aber das würde doch unglaublich viel Zeit in Anspruch nehmen. Zeit, die wir nicht haben, schließlich sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein, bevor der große Pharao stirbt, damit er sieht, wo er einst zu Grabe getragen wird, um sein nächstes Leben anzutreten, sonst wär das ganze Vorhaben ja vollkommen absurd.

Aber zu jedem Problem gibt es eine Lösung.

In unserem Fall gibt es sogar zwei Lösungen.

Einerseits werden die Arbeiter nach Herkunft in Gruppen eingeteilt, sie finden sich also sprachlich zusammen, und jede Gruppe hat einen Anführer, der zugleich auch als Übersetzer für die ihm unterstellten Arbeiter fungieren kann.

Andererseits muss man eine Sprache finden, die einfach jeder versteht, egal wo er herkommt.

Und diese Sprache ist körperlicher Natur.